Tagesablauf

ab 9.30 Uhr
Ankommen bei Musik und Singen in der Kirche St. Sebald mit der Jonny Pechstein Band und »Les Ambassadeur pour Christ«
10.00 – 11.15 Uhr
Eröffnung mit einem geistlichen Impuls von Oberkirchenrat Michael Martin, München
Referat »... unterwegs mit Menschen« von Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein, Tübingen
11.45 – 13.00 Uhr
Foren und Workshops zu Themen rund um Mission und Evangelisation an verschiedenen Orten in der Nürnberger Innenstadt
14.00 – 15.15 Uhr
Exkursionen und Wiederholung der Workshops
15.45 – 16.45 Uhr
Abschluss: Sendungsgottesdienst mit Abendmahl unter der Leitung von Landesbischof Dr. Johannes Friedrich in der Kirche St. Sebald

Im Haus Eckstein befindet sich eine Materialbörse »Missionarische Arbeit« mit Büchern, Initiativen, Ideen und Modellen, die während des gesamten Tages besucht werden kann.

Folgende Seminare, Workshops und Foren werden bei missio 07 angeboten:

Näheres zu den Angeboten erfahren Sie, wenn Sie darauf klicken. Sollte der Link nicht mehr funktionieren, kann dieses Angebot nicht mehr belegt werden.
Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie unter [Anmeldung]
I. FOREN
Aktuelle Fragestellungen als Vortrag oder im (Podiums-) Gespräch. Foren werden nur einmal von 11.45 – 13 Uhr angeboten.
1. Wie finden Erwachsene zum Glauben?
Dazu führte das Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeaufbau (IEEG) in Greifswald eine wissenschaftliche Studie durch. Sie wird vorgestellt und dabei erklärt, wie Erwachsene heute zum Glauben fi nden. PD Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer in Balingen und einer der Autoren dieser Studie
2. Erwachsen glauben – eine missionarische Bildungsinitiative
Volksmissionarische Bewegungen und Erwachsenenbildungsarbeit treffen sich in dieser Initiative. Ziel ist es, Glaubenskurse zu einem Regelagebot evangelischer Kirchen zu machen. Andreas Schlamm aus Berlin ist Projektleiter der Initiative. | Kirchenrat Dr. Jens Colditz aus München ist der theologische Referent der Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung in Bayern e.V., München | Moderation: Dr. Peter Aschoff, Erlangen
3. Mission ist Beziehungsgeschehen
Mission steht und fällt mit guten Beziehungen. Das bestätigen nicht nur Studien. Doch zwischen dem Wissen und der Praxis klafft nicht selten ein tiefer Graben. Durch seine langjährige Praxis ist der Referent ein ausgewiesener Fachmann für beziehungsorientierte, missionarische Arbeit. Hans-Hermann Pompe ist Pfarrer und leitet das EKD-Kompetenzzentrum für Mission in der Region, Dortmund
4. Auslandserfahrungen prägen: Weltweit vernetzt
Als Christ im Ausland tätig zu sein bereichert den Glauben und verändert die Weltsicht. Lust und Frust von Auslandserfahrungen werden angesprochen ohne die Motivation zu Auslandserfahrungen zu verlieren. Dr. Claudia Jahnel leitet als Pfarrerin das Referat Mission Interkulturell bei Mission EineWelt | Wolfgang Steigmeier, Dipl. Mathematiker aus Fürth, arbeitete jahrelang in Südamerika | Dr. Daniel Graf ist Pfarrer und Regionalleiter für Franken der Überseeischen Missionsgemeinschaft | Moderation: Marcus Dresel, Verbandsjugendleiter des cjb, Puschendorf
5. Kunst und Kultur als Brücke des Evangeliums
Wie können Kunst und Kultur zum »Transportmittel« des Evangeliums werden? Welche Chancen und Grenzen liegen in der Verkündigung mit künstlerischen Mitteln? Ulrike Flämig, Tanz- und Theaterpädagogin aus Berlin | Thomas Nowack, Musikpädagoge aus München | Moderation: Reinhold Bendig, Prediger der Liebenzeller Gemeinschaft, Weidenbach
6. Konzertgottesdienst
Neue und alte Lieder zum Zuhören und Mitsingen. Jonny Pechstein, Musiker aus Nürnberg und Band
II. Workshops
Inspiration und Motivation zu einem ganzheitlichen missionarischen Leben. Workshops werden zweimal, 11.45 – 13 und 14 – 15.15 Uhr, angeboten.
7. Glaubenskurse, Zweitgottesdienste, Hauskreise in der Praxis
Zu Risiken und Nebenwirkungen informieren Sie sich bitte hier. In unserem Workshop wollen wir darüber sprechen, wie Glaubenskurse, Zweitgottesdienste und Hauskreise eine Gemeinde verändern und ein inneres und äußeres Wachstum in Gang setzen können. Alan Büching, Pfarrer in Königsbrunn bei Augsburg
8. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden
Der GlaubenskursFinder ist ein Hilfsprogramm, um den passenden Glaubenskurs zu fi nden. Der Workshop führt in das Programm ein und gibt Anregungen zur Auswahl eines Glaubenskurses. Claudia Harders, Religionspädagogin und Mitentwicklerin des GlaubenskursFinders, Rückersdorf
9. Taufe und Glaube
Wie sich Taufe und Glaube zueinander verhalten und wie die Evang. Kirche darüber das Gespräch in der Ökumene führt, darüber informiert dieser Workshop. Oberkirchenrat Michael Martin, München
10. MissioCamp als missionarische Möglichkeit für Gemeindegruppen
Gemeinden müssen nicht alles selbst machen. Welche missionarischen Möglichkeiten die Teilnahme an einer Veranstaltung wie dem Missio-Camp bietet, zeigt der Workshop. Anke Schroth, Bischofsheim
11. Perspektiventwicklung in der Gemeindeoder Jugendarbeit
Nachdenken über die eigene Gemeinde oder Jugendgruppe lohnt sich, kann verändern und missionarisch neu befl ügeln. Wie das geht und man an einem Wochenende weiterkommen kann, das zeigt der Workshop. Konrad Flämig, Puschendorf, Geistlicher Leiter des Bayr. Gemeinschaftsverbandes, Verbandsinspektor
12. Vom Charme der kleinen Gruppe
Hauskreise und Kleingruppen sind die (Wachstums)Zellen der Gemeindearbeit. Der Workshop motiviert zur Arbeit mit kleinen Gruppen und gibt Tipps und Anregungen für die Arbeit vor Ort. PD Dr. Thomas Popp ist u.a. zuständig für die Hauskreisarbeit in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
13. Glauben lernen in der Schule?
Kann es sein, dass 10 Jahre Reli so wenig hinterlassen? Kann es uns egal sein, dass sich der Alltag von Jugendlichen um Schule dreht? Wir fragen nach Synergien zwischen geistlichem Leben an der Schule, Reli-Unterricht, Jugendarbeit und Gemeindeaufbau. Otto Guggemos, Heinersreuth, Gemeindepfarrer, Reli-Lehrer, Jugendevangelist, Bandcoach, SchulBeweger
14. Jugendleiterausbildung und -begleitung als Schlüssel für missionarische Jugendarbeit
»Geistlich und fachlich fi tte Jugendleiter werden geistlich tiefgehende und nachhaltige Jugendarbeiten leiten.« In diesem Workshop werden wir uns mit den Auswirkungen einer intensiven Jugendleiterausbildung und –begleitung beschäftigen, wie sie der Referent schon seit einigen Jahren im EC-Bayern betreibt. Stephan Münch, Landesjugendreferent des EC-Bayern und Gründer von jugendleiternetz.de
15. Wachsende Gemeinde gestalten
Die Kirchengemeinde Kaufering erlebt seit fünf Jahren ein nachhaltiges Wachstum, quantitativ und qualitativ. Welche Erfahrungen können weitergegeben werden, wenn sich die Basis der Gemeinde signifi kant erweitert? Welche Herausforderungen stellen sich? Jürgen Nitz, Pfarrer in Kaufering
16. GmbH – Gottesdienst mit begründeter Hoffnung
Wie sieht ein einladender Gottesdienst für kirchendistanzierte Menschen aus? Können Themen mit Tiefgang, Theater und Musik und ein leckeres Mittagsbuffet wirklich zusammenpassen? Einmal im Monat können sich die Besucher im Rahmen des GmbH-Gottesdienstes davon überzeugen. Ein Praxisbeispiel aus Hof. Walter Ittner, Prediger in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hof
17. Gibt es Gott und wie sieht eigentlich der Himmel aus?
Kinder fragen nach dem Glauben – ehrenamtliche Mitarbeiter antworten. Eine kleine Dogmatik, die auch Kinder verstehen. Mark Nockemann, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
18. Familienarbeit, Familienfreizeiten, Familienimpulstage vor Ort und überregional
Familie ein Auslaufmodell in unserer Gesellschaft oder Ort der Ermutigung zum Leben!? Welche Schritte können wir gehen, um Familien zu ermutigen, ihren Platz im CVJM / Gemeinde / Alltag / Beruf verantwortlich wahrzunehmen. Dabei können verschiedene Formen der Familienarbeit eine große missionarische Chance bieten. Matthias Rapsch, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
19. Missio Point … Missionarische Jugendarbeit aufbauen, praktizieren, zur Selbstständigkeit führen
Für drei Jahre wird ein hauptamtlicher Mitarbeiter der (Kinder- und) Jugendarbeit an einen Ort entsandt, um dort konkrete Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sein Auftrag ist, eine missionarische Jugendarbeit aufzubauen, selbst zu praktizieren, ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen und schließlich diese Mitarbeiter zur Selbstständigkeit zu führen. Gunder Gräbner, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
20. Volkskirche? Eine Chance!
Unsere Volkskirche bietet unerhörte Chancen – wenn man ihre Strukturen und Denkweisen versteht und bejaht. Das Gemeindeentwicklungsmodell 95:5 ist in einer Gemeinde für andere Gemeinden entwickelt worden und will ganz praktisch helfen, möglichst viele Gemeindeglieder realistisch an ihre Gemeinde zu binden. Dr. Markus Ambrosy, Pfarrer in München
21. Wenn es stimmt ...
DIESER WORKSHOP FINDEt NUR EINMAL, VON 14 – 15.15 UHR, STATT.
... dass sich unsere Kultur in großen Umbrüchen befi ndet, ... dass alte Antworten nicht mehr funktionieren, ... dass alte Fronten aufbrechen, dann ... brauchen die Kirchen und Gemeinden den Mut, Fragen zu stellen und neue Wege zu beschreiten, ... müssen wir lernen, wie der christliche Glaube in dieser neuen Welt Gestalt annehmen kann. Dr. Peter Aschoff, Erlangen
22. Glaubenskurse für verschiedene Milieus und Zielgruppen
DIESER WORKSHOP FINDEt NUR EINMAL, VON 14 – 15.15 UHR, STATT.
Glaubenskurse können Milieus und Zielgruppen ansprechen, die in der Kirche wenig vorkommen. Wie das gehen kann und was dabei zu beachten, ist erklärt der Workshop. Andreas Schlamm, Projektleiter „Erwachsen glauben“, Berlin
23. »Zweitgottesdienste« als missionarische Chance
DIESER WORKSHOP FINDEt NUR EINMAL, VON 14 – 15.15 UHR, STATT.
In den letzten Jahren sind an vielen Orten »andere« Gottesdienste entstanden. Welche missionarische Möglichkeiten »andere« Gottesdienste bieten und wie vor Ort solche Gottesdienste gefeiert werden können, zeigt der Workshop. PD Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer in Balingen und Privatdozent für Praktische Theologie in Greifswald
24. Region erfahren, Gemeinschaft erfahren – offene Kirchenräume spirituelles Angebot
Jeden Mittwoch in den Sommermonaten treffen sich in den Gemeinden des Dekanates Wassertrüdingen Freizeitradler zu Radsternfahrten im Dekanat, denn in einer der Kirchen fi ndet um 19 Uhr eine Abendandacht und kurze Kirchenführung statt. Hermann Rummel, Dekan in Wassertrüdingen
25. Millieus beachten in der Jugendarbeit
Es wird anhand der Sinus-Milieustudie »U27« vorgestellt, wie unterschiedlich Jugendliche heute ticken. An praktischenBeispielen werden Jugendliche aus unterschiedlichen Milieus vorgestellt und ihr Zugang zu einer Form von Jugendarbeit beschrieben. Reinhold Ostermann, Referent für Konzeptionsentwicklung, Amt für Jugendarbeit der ELKB
26. Kircheneintrittsstelle – neue Menschen erreichen
Aus den Erfahrungen ehemaliger »Kirchenaussteiger« und den Anfragen noch nicht Getaufter, kann Kirche viel dazu lernen und sich zeitgemäß entwickeln. Ein Bericht aus der Kircheneintrittsstelle. Pfarrerin Elke Wewetzer leitet seit 2006 die Kircheneintrittsstelle Nürnberg
27. Miteinander von Schule und Landeskirchlicher Gemeinschaft
Seit Herbst 2007 bietet die LKG-Rosenstraße jeden Freitag eine Schülerbetreuung an. Über diese vertrauensvolle Zusammenarbeit haben sich weitere Beziehungen zu Schule und Eltern entwickelt Markus Klein ist Prediger in LKG-Fürth, Rosenstraße
28. Christliches Fußballer Netzwerk (CFN) in der Region Nürnberg/Fürth
Wie sieht Mission in der Welt des Fußballs aus? Wie können wir Fußballer mit dem Evangelium erreichen und für die Gemeinde Jesu gewinnen? Brauchen Fußballer aufgrund ihrer Wochenendgestaltung und ihrer Lebenskultur eigene Formen von Gemeinde? CFN denkt darüber nach. Adolf Gärtner, Cadolzburg, Prediger in der LKG Bayern e.V., Fußballer, Trainer, Leiter des CFN
29. Generationengerechtigkeit
Es gibt eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen: Das Miteinander der Generationen. Es kann nicht sein, das die Älteren, die immer älter werden, sich mit der wohl erworbenen Rente zur Ruhe setzen und keine Verantwortung übernehmen und keinen Schutzraum der nächsten Generation bieten. Fritz Schroth, Bischofsheim
30. Christen in der Wirtschaft
Der Unternehmer Helmut Mohr aus Selbitz ist in Nürnberg mit dem »Preis für christliche Führungskräfte 2011« ausgezeichnet worden. Im Gespräch mit Pfr. Christian Wolfram wird er über das Leben als Christ in der Wirtschaft Auskunft geben.Helmut Mohr, Unternehmer aus Selbitz
31. Virtuelle Netzwerke als missionarische Chance
Facebook, myspace, Konfi -Web und andere soziale Netzwerke werden immer wichtiger. Sie bieten auch ganz neue und andere Möglicheiten der Evangelisation. Nils-Esra Güntzel, Theologiestudent aus Scharzenbach/W.
32. Bausteinewelt als niedrigschwelliges Angebot
Kann man Kinder heute überhaupt noch mit gemeindlichen Angeboten erreichen? Wie kann es gelingen, Kinder zu begeistern und sie in ihrer Erlebniswelt anzusprechen und abzuholen? Darum soll es u. a. anhand der Bausteinewelt im EC Bayern in diesem Seminar gehen. Heiko Metz ist Landesreferent im EC Bayern und Projektleiter der Bausteinewelt aus Gerhardshofen
33. Unterwegs mit Männern, neue Impulse für die Arbeit mit Männern vor Ort
Vorstellung des Projekts »Man(n) trifft sich«, konzipiert vom Evangelischen Männerwerk in Bayern. Es spricht Männer »auf Augenhöhe« an und ermöglicht ihnen so einen Zugang zu Gemeinde und Glaube. Volker Linhard, Dipl. Religionspädagoge (FH), ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Männerarbeit
34. Kirche zwischen Dorf und Siedlung
Neubaugebiete sind oft eine Welt für sich. Alte Ortskerne auch. Was macht das Miteinander beider Wohnlagen so schwierig? Kann Kirche sie zusammenbringen? Und sollte sie es überhaupt versuchen? Ein Workshop mit Anregungen und viel Erfahrungsaustausch. Pfr. Peter Zeitz, Referent für Besuchsdienst- und Kontaktarbeit im Amt für Gemeindedienst, Nürnberg
35. Missionarische Chancen regionaler Zusammenarbeit
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
»Region« und »Mission« sind Bezugsgrößen missionarischen Handelns in diesem Workshop. Sie markieren die Herausforderungen, vor denen kirchliches Handeln und eine veränderte Kommunikation des Evangeliums stehen. Hans-Hermann Pompe ist Pfarrer und leitet das EKD-Kompetenzzentrum für Mission in der Region, Dortmund
36. Obdachlosenfrühstück
In der Kirche St. Matthäus in München gibt es regelmäßig ein Obdachlosenfrühstück. Über diese Arbeit informiert der Workshop. Dr. Norbert Roth, Pfarrer in München
37. Hauptschüler: pimp my Quali
Die Fächer Mathe, Deutsch und Englisch sind für viele Schüler die Knackpunkte im Hauptschulabschluss. Auf der Freizeit trainieren wir deshalb in guter Gemeinschaft mit Hauptschulabschluss-Anwärtern gezielt diese drei Bereiche. Eine tolle Chance, die CVJM-Arbeit gerade auch unter Hauptschülern (be-)greifbar zu machen, die sonst wenig in der CVJM-Arbeit vorkommen. Das ist: Jesus für alle! Martin Schmid, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
38. Selbsthilfegruppe – durch die eigene Lebenssituation den Menschen dienen
Schicksalsschläge müssen keine Sackgasse sein. Sie können Brücken zu Menschen mit vergleichbaren Erfahrungen werden. Gespräche mit anderen Betroffenen können für alle Beteiligten neue Horizonte eröffnen, praktische Hilfe geben und die mutmachende Hoffnung des Glaubens an Jesus Christus vermitteln. Rainer Hübner, Burgthann
39. Healing Rooms – Gebet um Heilung
Seit vier Jahren bieten wir »Gebet um Heilung« an. Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Wie führen wir den Gebetsabend durch? Chancen und Risiken dieser Form des Gebets. Dieser Workshop versteht sich als Erfahrungsaustausch bzw. Erfahrungsweitergabe an Interessierte. Reiner Hannemann, Christusgemeinde Zirndorf
40. SommerTAUFfest in Nürnberg
Erstmals veranstaltet das Nürnberger Dekanat am 23. Juli 2011 ein SommerTAUFfest. 25 Nürnberger Gemeinden beteiligten sich daran. Der Workshop gibt Einblick in (Hinter-)Gründe und Ablauf des Festes, sowie in Chancen und Risiken eines solchen »Events«. Beate Kimmel-Uhlendorf, Pfarrerin & Projektleiterin, Silvia Jühne, Pfarrerin & Öffentlichkeitsreferentin, Nürnberg
41. Gesunde Familienund Paarbeziehungen, die kleinste Zelle im Reich Gottes
Reich Gottes wird sichtbar, wo Ehepaare sich gegenseitig und ihren Kindern zum Blühen verhelfen. Dies geschieht u. a. durch liebevolle Kommunikation, Annahme und Wertschätzung. Was heißt das praktisch? Anita und Thomas Alexi, Krankenschwester und Pastor, miteinander verheiratet, 5 Kinder, EPL/KEK/Gordon-Familien-Training, Erlangen
42. Ich bin – ihr seid das Licht der Welt! Woher die Mission ihre Sendung bezieht
Woher die Mission ihre Sendung bezieht Eine Einführung in die Missionstheologie. Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein, Tübingen
43. Missionarische Gelegenheiten in der Freizeitwelt
Zunehmend soll die Freizeitwelt all die Bedürfnisse der Menschen erfüllen, die im Alltag zu kurz kommen. Dazu gehören für viele Menschen Fragen nach dem Sinn des Lebens und Refl exion ihres Alltags. Beides macht viele Menschen offen und neugierig auf Angebote der Kirchen. Wie begegnen wir ihnen als Kirche? Astrid Polzer ist Pfarrerin bei der »Kirche unterwegs« in Bayern
44. Arbeit mit jungen Migranten
Ziele, Herausforderungen und Chancen bei der Arbeit mit Migranten anhand von Beispielen aus der Praxis. Naomi Hill ist Leiterin des EU-Tandem Projekts (Integration von Migranten) CVJM Kornmarkt, Nürnberg
45. An die Enden der Welt Freiwilligeneinsatz über Mission EineWelt
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
Mit Mission EineWelt und »weltwärts« ein Jahr ins Ausland. Der Workshop informiert über Freiwilligendienste in den Partnerkirchen. Dr. Claudia Jahnel leitet das Referat Mission Interkulturell bei Mission EineWelt, Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der ELKB
46. Unerreichte Volksgruppen – die unerfüllte Missionsaufgabe
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
Die gute Nachricht von Jesus Christus gilt allen Völkern – wo ist sie bis heute unbekannt? Was können wir zur Erfüllung dieser Grundaufgabe der Kirche beitragen? Biblische Wegweiser, aktuelle Einblicke, persönliche Möglichkeiten. Dr. Daniel Graf ist Pfarrer und Regionalleiter für Franken der Überseeischen Missionsgemeinschaft
47. Freiwilligeneinsatz im Ausland
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
Hinweise, Tipps und Erfahrungsaustausch zu einem Freiwilligeneinsatz im Ausland. Wolfgang Steigmeier, Dipl. Mathematiker, jahrelange Missionserfahrung in Südamerika
48. Philharmonie Junger Christen Augsburg
Musik ist seit jeher eine wichtige Ausdrucksform des christlichen Glaubens. Mit und ohne Worte können wir auf diese Weise Gott loben und uns als Christen gegenseitig ermutigen. Auch auf der Musikfreizeit der Philharmonie Junger Christen Augsburg. Ein Erlebnis für die Teilnehmer in Chor und Orchester, aber auch für das Publikum der Abschlusskonzerte. Daniel Allenbach, Gesamtleiter Philharmonie Junger Christen, und Team, Augsburg
49. Kabarettgottesdienst
Ein Gottesdienst an dem die Kirche voller ist als an Weihnachten? Beim Kabarettgottesdienst ist das der Fall. Wie das gehen kann erklärt der Workshop. Thomas Hofmann, Pfarrer in Lauf/P
50. Mit Kindermusicals Menschen bewegen
In der Jesus-Christus-Kirche in Germering hat sich eine intensive Arbeit mit Kindermusicals entwickelt, der es gelingt, Kinder und ihre Familien zu begeistern: Die Musik trägt entscheidend dazu bei, dass biblische Geschichten bei den Beteiligten einen tiefgehenden Eindruck hinterlassen. Ruth Freiwald, Pfarrerin aus Germering
51. Tanz & Text, der Bibeltext als Choreographie
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
Ein intensives Aufwärmtraining bringt den Körper in Schwung. Wir lernen tänzerische Übungen kennen und entwickeln eigene Choreographien zu einem Bibeltext. Welche Möglichkeiten bieten Tanz- und Theaterprojekte im Gemeindekontext und darüber hinaus? Ulrike Flämig ist Tänzerin, Tanz- und Theaterpädagogin und Theologin und lebt in Berlin
52. Popularmusik als missionarische Chance in der Gemeinde
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
Christliche Popularmusik ist längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden in einer Welt, die durch Popmusik geprägt ist. Wo liegen Chancen aber auch Schwierigkeiten ihres (missionarischen) Einsatzes? Drei konkrete Beispiele zeigen, wie Kirche dabei missionarisch glaubenserneuernd wirken kann. Thomas Nowack, Musikpädagoge und Kulturmanager, Referent des Verbandes für christliche Popularmusik in Bayern e.V.
III. Exkursionen
Vor Ort Projekte missionarisch-diakonischer Arbeit besuchen und mit den Menschen ins Gespräch kommen..
53. Gebetsladen der Evang. Allianz
Der Gebetsladen ist eine einzigartige Einrichtung in Deutschland. Ein Ort, an dem man beten und für sich beten lassen kann. Und oft auch ein Ort der Lebensveränderung. Die Exkursion besucht den Gebetsladen und führt in diese Arbeit ein. Günther Kerschbaum, Leiter des Gebetsladens, Nürnberg
54. ... unterwegs mit Menschen, die aus Russland zu uns kamen: Exkursion zur SinNStiftung in St. Leonhard
So lange schon leben wir nun in den gleichen Gemeinden, Russlanddeutsche und Deutschlanddeutsche. Noch immer wissen wir viel zu wenig voneinander. Die SinN (Seelsorge in Nürnberg)-Stiftung hat ihren Schwerpunkt bei der Arbeit mit Aussiedlern gesetzt. Wir begegnen ihr und bekommen Informationen und Anregungen für die eigene Gemeindearbeit vor Ort. Dr. Sabine Arnold, Leiterin »Heimat für Russlanddeutsche«/SinNStiftung Nürnberg | Dr. Christian Eyselein, Pastoralkolleg und Augustana-Hochschule Neuendettelsau
55. Besuch der Ökumenischen Wärmestube Nürnberg
Eine Tageseinrichtung für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Nürnberg. Bernhard Grabner, Dipl. Sozialpädagoge (FH) | Richard Gelenius, 2. Vorsitzender der Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums
56. Besuch einer fremdsprachigen Gemeinde in Nürnberg!
In Nürnberg gibt es über 20 fremdsprachige Gemeinden in mindestens 16 Sprachen. Diese sind eine große Bereicherung für die Stadt. Wir wollen eine russischsprechende Gemeinde besuchen und erfahren, wie diese entstanden ist und welche Aktivitäten es dort gibt. Daneben wird es auch einen Überblick über die anderen fremdsprachigen Gemeinden in Nürnberg und anderen Orten gegeben. Günter Korn ist Leiter des Arbeitskreises für Migration und Integration der Evangelischen Allianz.
57. Besuch der Jugendkirche LUX
LUX – Junge Kirche Nürnberg verbindet ein innovatives Kirchenraumkonzept mit jugendkulturellen Angeboten in den Bereichen Gottesdienst, Kultur, Aktivteams, Schulund sozialdiakonische Arbeit. In der Exkursion lernen Sie die Kirche und das Konzept des Jugendkirchenprojektes der Evangelischen Jugend Nürnberg kennen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den missionarischen Möglichkeiten dieser Form von kirchlicher Jugendarbeit. Pfarrer Tobias Fritsche & Team
IV. NEU
Zusätzliche Workshops!
58. Diakonisches Lernen mit Schülern
Dieses Pilotprojekt bringt Schüler und Lehrkräfte dazu, praktische Erfahrungen an diakonischen Lernorten ausserhalb des Klassenzimmers zu machen. Grundschüler kochen z.B. für den "Offenen Mittagstisch". Realschüer übernehmen den Verkauf in einem Kleiderladen. Hauptschüer unternehmen wöchentlich Rollstuhlausflüge mit Bewohnern eines Altenheims. Martin Dorner, Pfarrer, Diakonisches Werk Bayern, Nürnberg
60. Hörendes Gebet - wie geht das?
Hörendes Gebet ist eine Form des Betens, bei dem nicht Bitte, Dank oder Anbetung im Zentrum stehen, sondern das Hören auf Gottes Reden - und zwar konkret in meine persöliche Situation hinein. Manfred und Ursula Schmidt sind evangelische Theologen aus Fürth