7. Glaubenskurse, Zweitgottesdienste, Hauskreise in der Praxis
Zu Risiken und Nebenwirkungen informieren Sie sich
bitte hier. In unserem Workshop wollen wir darüber
sprechen, wie Glaubenskurse, Zweitgottesdienste und
Hauskreise eine Gemeinde verändern und ein inneres
und äußeres Wachstum in Gang setzen können.
Alan Büching, Pfarrer in Königsbrunn bei Augsburg
8. Einfach den richtigen Glaubenskurs finden
Der GlaubenskursFinder ist ein Hilfsprogramm, um den
passenden Glaubenskurs zu fi nden. Der Workshop führt
in das Programm ein und gibt Anregungen zur Auswahl
eines Glaubenskurses.
Claudia Harders, Religionspädagogin und Mitentwicklerin des
GlaubenskursFinders, Rückersdorf
9. Taufe und Glaube
Wie sich Taufe und Glaube zueinander verhalten und
wie die Evang. Kirche darüber das Gespräch in der Ökumene
führt, darüber informiert dieser Workshop.
Oberkirchenrat Michael Martin, München
10. MissioCamp als missionarische Möglichkeit für Gemeindegruppen
Gemeinden müssen nicht alles selbst machen. Welche
missionarischen Möglichkeiten die Teilnahme an einer
Veranstaltung wie dem Missio-Camp bietet, zeigt der
Workshop.
Anke Schroth, Bischofsheim
11. Perspektiventwicklung in der Gemeindeoder Jugendarbeit
Nachdenken über die eigene Gemeinde oder Jugendgruppe
lohnt sich, kann verändern und missionarisch
neu befl ügeln. Wie das geht und man an einem Wochenende
weiterkommen kann, das zeigt der Workshop.
Konrad Flämig, Puschendorf, Geistlicher Leiter des Bayr. Gemeinschaftsverbandes,
Verbandsinspektor
12. Vom Charme der kleinen Gruppe
Hauskreise und Kleingruppen sind die (Wachstums)Zellen
der Gemeindearbeit. Der Workshop motiviert zur Arbeit
mit kleinen Gruppen und gibt Tipps und Anregungen für
die Arbeit vor Ort.
PD Dr. Thomas Popp ist u.a. zuständig für die Hauskreisarbeit in
der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
13. Glauben lernen in der Schule?
Kann es sein, dass 10 Jahre Reli so wenig hinterlassen?
Kann es uns egal sein, dass sich der Alltag von Jugendlichen
um Schule dreht? Wir fragen nach Synergien zwischen
geistlichem Leben an der Schule, Reli-Unterricht,
Jugendarbeit und Gemeindeaufbau.
Otto Guggemos, Heinersreuth, Gemeindepfarrer, Reli-Lehrer,
Jugendevangelist, Bandcoach, SchulBeweger
14. Jugendleiterausbildung und -begleitung als Schlüssel für missionarische Jugendarbeit
»Geistlich und fachlich fi tte Jugendleiter werden geistlich
tiefgehende und nachhaltige Jugendarbeiten leiten.« In
diesem Workshop werden wir uns mit den Auswirkungen
einer intensiven Jugendleiterausbildung und –begleitung
beschäftigen, wie sie der Referent schon seit einigen Jahren
im EC-Bayern betreibt.
Stephan Münch, Landesjugendreferent des EC-Bayern und Gründer
von jugendleiternetz.de
15. Wachsende Gemeinde gestalten
Die Kirchengemeinde Kaufering erlebt seit fünf Jahren ein
nachhaltiges Wachstum, quantitativ und qualitativ. Welche
Erfahrungen können weitergegeben werden, wenn sich
die Basis der Gemeinde signifi kant erweitert? Welche Herausforderungen
stellen sich?
Jürgen Nitz, Pfarrer in Kaufering
16. GmbH – Gottesdienst mit begründeter Hoffnung
Wie sieht ein einladender Gottesdienst für kirchendistanzierte
Menschen aus? Können Themen mit Tiefgang,
Theater und Musik und ein leckeres Mittagsbuffet wirklich
zusammenpassen? Einmal im Monat können sich die
Besucher im Rahmen des GmbH-Gottesdienstes davon
überzeugen. Ein Praxisbeispiel aus Hof.
Walter Ittner, Prediger in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hof
17. Gibt es Gott und wie sieht eigentlich der Himmel aus?
Kinder fragen nach dem Glauben – ehrenamtliche Mitarbeiter
antworten. Eine kleine Dogmatik, die auch Kinder
verstehen.
Mark Nockemann, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
18. Familienarbeit, Familienfreizeiten, Familienimpulstage vor Ort und überregional
Familie ein Auslaufmodell in unserer Gesellschaft oder Ort
der Ermutigung zum Leben!? Welche Schritte können wir
gehen, um Familien zu ermutigen, ihren Platz im CVJM /
Gemeinde / Alltag / Beruf verantwortlich wahrzunehmen.
Dabei können verschiedene Formen der Familienarbeit
eine große missionarische Chance bieten.
Matthias Rapsch, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
19. Missio Point … Missionarische Jugendarbeit aufbauen, praktizieren, zur Selbstständigkeit führen
Für drei Jahre wird ein hauptamtlicher Mitarbeiter der
(Kinder- und) Jugendarbeit an einen Ort entsandt, um dort
konkrete Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sein Auftrag ist,
eine missionarische Jugendarbeit aufzubauen, selbst zu
praktizieren, ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen und
schließlich diese Mitarbeiter zur Selbstständigkeit zu führen.
Gunder Gräbner, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
20. Volkskirche? Eine Chance!
Unsere Volkskirche bietet unerhörte Chancen – wenn man
ihre Strukturen und Denkweisen versteht und bejaht. Das
Gemeindeentwicklungsmodell 95:5 ist in einer Gemeinde
für andere Gemeinden entwickelt worden und will ganz
praktisch helfen, möglichst viele Gemeindeglieder realistisch
an ihre Gemeinde zu binden.
Dr. Markus Ambrosy, Pfarrer in München
21. Wenn es stimmt ...
DIESER WORKSHOP FINDEt NUR EINMAL, VON 14 – 15.15 UHR, STATT.
... dass sich unsere Kultur in großen Umbrüchen befi ndet,
... dass alte Antworten nicht mehr funktionieren, ... dass
alte Fronten aufbrechen,
dann ... brauchen die Kirchen und Gemeinden den Mut,
Fragen zu stellen und neue Wege zu beschreiten, ... müssen
wir lernen, wie der christliche Glaube in dieser neuen
Welt Gestalt annehmen kann.
Dr. Peter Aschoff, Erlangen
22. Glaubenskurse für verschiedene Milieus und Zielgruppen
DIESER WORKSHOP FINDEt NUR EINMAL, VON 14 – 15.15 UHR, STATT.
Glaubenskurse können Milieus und Zielgruppen ansprechen,
die in der Kirche wenig vorkommen. Wie das gehen kann
und was dabei zu beachten, ist erklärt der Workshop.
Andreas Schlamm, Projektleiter „Erwachsen glauben“, Berlin
23. »Zweitgottesdienste« als missionarische Chance
DIESER WORKSHOP FINDEt NUR EINMAL, VON 14 – 15.15 UHR, STATT.
In den letzten Jahren sind an vielen Orten »andere« Gottesdienste
entstanden. Welche missionarische Möglichkeiten
»andere« Gottesdienste bieten und wie vor Ort solche Gottesdienste
gefeiert werden können, zeigt der Workshop.
PD Dr. Johannes Zimmermann ist Pfarrer in Balingen und Privatdozent
für Praktische Theologie in Greifswald
24. Region erfahren, Gemeinschaft erfahren – offene Kirchenräume spirituelles Angebot
Jeden Mittwoch in den Sommermonaten treffen sich in den
Gemeinden des Dekanates Wassertrüdingen Freizeitradler
zu Radsternfahrten im Dekanat, denn in einer der Kirchen
fi ndet um 19 Uhr eine Abendandacht und kurze Kirchenführung
statt.
Hermann Rummel, Dekan in Wassertrüdingen
25. Millieus beachten in der Jugendarbeit
Es wird anhand der Sinus-Milieustudie »U27« vorgestellt,
wie unterschiedlich Jugendliche heute ticken. An praktischenBeispielen
werden Jugendliche aus unterschiedlichen
Milieus vorgestellt und ihr Zugang zu einer Form von
Jugendarbeit beschrieben.
Reinhold Ostermann, Referent für Konzeptionsentwicklung, Amt für
Jugendarbeit der ELKB
26. Kircheneintrittsstelle – neue Menschen erreichen
Aus den Erfahrungen ehemaliger »Kirchenaussteiger« und
den Anfragen noch nicht Getaufter, kann Kirche viel dazu
lernen und sich zeitgemäß entwickeln. Ein Bericht aus der
Kircheneintrittsstelle.
Pfarrerin Elke Wewetzer leitet seit 2006 die Kircheneintrittsstelle
Nürnberg
27. Miteinander von Schule und Landeskirchlicher Gemeinschaft
Seit Herbst 2007 bietet die LKG-Rosenstraße jeden Freitag
eine Schülerbetreuung an. Über diese vertrauensvolle Zusammenarbeit
haben sich weitere Beziehungen zu Schule
und Eltern entwickelt
Markus Klein ist Prediger in LKG-Fürth, Rosenstraße
28. Christliches Fußballer Netzwerk (CFN) in der Region Nürnberg/Fürth
Wie sieht Mission in der Welt des Fußballs aus? Wie können
wir Fußballer mit dem Evangelium erreichen und für die
Gemeinde Jesu gewinnen? Brauchen Fußballer aufgrund
ihrer Wochenendgestaltung und ihrer Lebenskultur eigene
Formen von Gemeinde? CFN denkt darüber nach.
Adolf Gärtner, Cadolzburg, Prediger in der LKG Bayern e.V., Fußballer,
Trainer, Leiter des CFN
29. Generationengerechtigkeit
Es gibt eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen:
Das Miteinander der Generationen. Es kann nicht sein, das
die Älteren, die immer älter werden, sich mit der wohl erworbenen
Rente zur Ruhe setzen und keine Verantwortung
übernehmen und keinen Schutzraum der nächsten Generation
bieten.
Fritz Schroth, Bischofsheim
30. Christen in der Wirtschaft
Der Unternehmer Helmut Mohr aus Selbitz ist in Nürnberg
mit dem »Preis für christliche Führungskräfte 2011« ausgezeichnet
worden. Im Gespräch mit Pfr. Christian Wolfram
wird er über das Leben als Christ in der Wirtschaft Auskunft
geben.Helmut Mohr, Unternehmer aus Selbitz
31. Virtuelle Netzwerke als missionarische Chance
Facebook, myspace, Konfi -Web und andere soziale Netzwerke
werden immer wichtiger. Sie bieten auch ganz
neue und andere Möglicheiten der Evangelisation.
Nils-Esra Güntzel, Theologiestudent aus Scharzenbach/W.
32. Bausteinewelt als niedrigschwelliges Angebot
Kann man Kinder heute überhaupt noch mit gemeindlichen
Angeboten erreichen? Wie kann es gelingen,
Kinder zu begeistern und sie in ihrer Erlebniswelt anzusprechen
und abzuholen? Darum soll es u. a. anhand der
Bausteinewelt im EC Bayern in diesem Seminar gehen.
Heiko Metz ist Landesreferent im EC Bayern und Projektleiter der
Bausteinewelt aus Gerhardshofen
33. Unterwegs mit Männern, neue Impulse für die Arbeit mit Männern vor Ort
Vorstellung des Projekts »Man(n) trifft sich«, konzipiert
vom Evangelischen Männerwerk in Bayern. Es spricht
Männer »auf Augenhöhe« an und ermöglicht ihnen so
einen Zugang zu Gemeinde und Glaube.
Volker Linhard, Dipl. Religionspädagoge (FH), ehrenamtlicher Mitarbeiter
in der Männerarbeit
34. Kirche zwischen Dorf und Siedlung
Neubaugebiete sind oft eine Welt für sich. Alte Ortskerne
auch. Was macht das Miteinander beider Wohnlagen so
schwierig? Kann Kirche sie zusammenbringen? Und sollte
sie es überhaupt versuchen? Ein Workshop mit Anregungen
und viel Erfahrungsaustausch.
Pfr. Peter Zeitz, Referent für Besuchsdienst- und Kontaktarbeit im
Amt für Gemeindedienst, Nürnberg
35. Missionarische Chancen regionaler Zusammenarbeit
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
»Region« und »Mission« sind Bezugsgrößen missionarischen
Handelns in diesem Workshop. Sie markieren die
Herausforderungen, vor denen kirchliches Handeln und
eine veränderte Kommunikation des Evangeliums stehen.
Hans-Hermann Pompe ist Pfarrer und leitet das EKD-Kompetenzzentrum
für Mission in der Region, Dortmund
36. Obdachlosenfrühstück
In der Kirche St. Matthäus in München gibt es regelmäßig
ein Obdachlosenfrühstück. Über diese Arbeit informiert
der Workshop.
Dr. Norbert Roth, Pfarrer in München
37. Hauptschüler: pimp my Quali
Die Fächer Mathe, Deutsch und Englisch sind für viele
Schüler die Knackpunkte im Hauptschulabschluss. Auf
der Freizeit trainieren wir deshalb in guter Gemeinschaft
mit Hauptschulabschluss-Anwärtern gezielt diese drei
Bereiche. Eine tolle Chance, die CVJM-Arbeit gerade auch
unter Hauptschülern (be-)greifbar zu machen, die sonst
wenig in der CVJM-Arbeit vorkommen. Das ist: Jesus für alle!
Martin Schmid, Landessekretär des CVJM-Bayern e.V.
38. Selbsthilfegruppe – durch die eigene Lebenssituation den Menschen dienen
Schicksalsschläge müssen keine Sackgasse sein. Sie können
Brücken zu Menschen mit vergleichbaren Erfahrungen
werden. Gespräche mit anderen Betroffenen können
für alle Beteiligten neue Horizonte eröffnen, praktische
Hilfe geben und die mutmachende Hoffnung des Glaubens
an Jesus Christus vermitteln.
Rainer Hübner, Burgthann
39. Healing Rooms – Gebet um Heilung
Seit vier Jahren bieten wir »Gebet um Heilung« an. Welche
Erfahrungen haben wir gemacht? Wie führen wir den
Gebetsabend durch? Chancen und Risiken dieser Form des
Gebets. Dieser Workshop versteht sich als Erfahrungsaustausch
bzw. Erfahrungsweitergabe an Interessierte.
Reiner Hannemann, Christusgemeinde Zirndorf
40. SommerTAUFfest in Nürnberg
Erstmals veranstaltet das Nürnberger Dekanat am 23. Juli
2011 ein SommerTAUFfest. 25 Nürnberger Gemeinden beteiligten
sich daran. Der Workshop gibt Einblick in (Hinter-)Gründe
und Ablauf des Festes, sowie in Chancen und Risiken eines
solchen »Events«.
Beate Kimmel-Uhlendorf, Pfarrerin & Projektleiterin, Silvia Jühne,
Pfarrerin & Öffentlichkeitsreferentin, Nürnberg
41. Gesunde Familienund Paarbeziehungen, die kleinste Zelle im Reich Gottes
Reich Gottes wird sichtbar, wo Ehepaare sich gegenseitig
und ihren Kindern zum Blühen verhelfen. Dies geschieht
u. a. durch liebevolle Kommunikation, Annahme und Wertschätzung.
Was heißt das praktisch?
Anita und Thomas Alexi, Krankenschwester und Pastor, miteinander
verheiratet, 5 Kinder, EPL/KEK/Gordon-Familien-Training, Erlangen
42. Ich bin – ihr seid das Licht der Welt! Woher die Mission ihre Sendung bezieht
Woher die Mission ihre Sendung bezieht
Eine Einführung in die Missionstheologie.
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein, Tübingen
43. Missionarische Gelegenheiten in der Freizeitwelt
Zunehmend soll die Freizeitwelt all die Bedürfnisse der
Menschen erfüllen, die im Alltag zu kurz kommen. Dazu
gehören für viele Menschen Fragen nach dem Sinn des
Lebens und Refl exion ihres Alltags. Beides macht viele
Menschen offen und neugierig auf Angebote der Kirchen.
Wie begegnen wir ihnen als Kirche?
Astrid Polzer ist Pfarrerin bei der »Kirche unterwegs« in Bayern
44. Arbeit mit jungen Migranten
Ziele, Herausforderungen und Chancen bei der Arbeit mit
Migranten anhand von Beispielen aus der Praxis.
Naomi Hill ist Leiterin des EU-Tandem Projekts (Integration von Migranten)
CVJM Kornmarkt, Nürnberg
45. An die Enden der Welt Freiwilligeneinsatz über Mission EineWelt
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT. Mit Mission EineWelt und »weltwärts« ein Jahr ins Ausland.
Der Workshop informiert über Freiwilligendienste in den
Partnerkirchen.
Dr. Claudia Jahnel leitet das Referat Mission Interkulturell bei Mission
EineWelt, Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission
der ELKB
46. Unerreichte Volksgruppen – die unerfüllte Missionsaufgabe
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT.
Die gute Nachricht von Jesus Christus gilt allen Völkern –
wo ist sie bis heute unbekannt? Was können wir zur Erfüllung
dieser Grundaufgabe der Kirche beitragen? Biblische
Wegweiser, aktuelle Einblicke, persönliche Möglichkeiten.
Dr. Daniel Graf ist Pfarrer und Regionalleiter für Franken der
Überseeischen Missionsgemeinschaft
47. Freiwilligeneinsatz im Ausland
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT. Hinweise, Tipps und Erfahrungsaustausch zu einem Freiwilligeneinsatz
im Ausland.
Wolfgang Steigmeier, Dipl. Mathematiker, jahrelange Missionserfahrung
in Südamerika
48. Philharmonie Junger Christen Augsburg
Musik ist seit jeher eine wichtige Ausdrucksform des
christlichen Glaubens. Mit und ohne Worte können wir
auf diese Weise Gott loben und uns als Christen gegenseitig
ermutigen. Auch auf der Musikfreizeit der Philharmonie
Junger Christen Augsburg. Ein Erlebnis für die Teilnehmer
in Chor und Orchester, aber auch für das Publikum
der Abschlusskonzerte.
Daniel Allenbach, Gesamtleiter Philharmonie Junger Christen, und
Team, Augsburg
49. Kabarettgottesdienst
Ein Gottesdienst an dem die Kirche voller ist als an Weihnachten?
Beim Kabarettgottesdienst ist das der Fall. Wie
das gehen kann erklärt der Workshop.
Thomas Hofmann, Pfarrer in Lauf/P
50. Mit Kindermusicals Menschen bewegen
In der Jesus-Christus-Kirche in Germering hat sich eine intensive
Arbeit mit Kindermusicals entwickelt, der es gelingt,
Kinder und ihre Familien zu begeistern: Die Musik trägt
entscheidend dazu bei, dass biblische Geschichten bei den
Beteiligten einen tiefgehenden Eindruck hinterlassen.
Ruth Freiwald, Pfarrerin aus Germering
51. Tanz & Text, der Bibeltext als Choreographie
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT. Ein intensives Aufwärmtraining bringt den Körper in
Schwung. Wir lernen tänzerische Übungen kennen und
entwickeln eigene Choreographien zu einem Bibeltext.
Welche Möglichkeiten bieten Tanz- und Theaterprojekte
im Gemeindekontext und darüber hinaus?
Ulrike Flämig ist Tänzerin, Tanz- und Theaterpädagogin und
Theologin und lebt in Berlin
52. Popularmusik als missionarische Chance in der Gemeinde
DIESER WORKSHOP FINDET NUR EINMAL, VON 14 - 15.15 UHR STATT. Christliche Popularmusik ist längst zu einer Selbstverständlichkeit
geworden in einer Welt, die durch Popmusik geprägt
ist. Wo liegen Chancen aber auch Schwierigkeiten ihres (missionarischen)
Einsatzes? Drei konkrete Beispiele zeigen, wie
Kirche dabei missionarisch glaubenserneuernd wirken kann.
Thomas Nowack, Musikpädagoge und Kulturmanager, Referent des
Verbandes für christliche Popularmusik in Bayern e.V.
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